CDU BEGEHT DEMOKRATISCHEN TABUBRUCH

Sanae Abdi MdB fordert keine Zusammenarbeit mit der AfD!

Die Unionsfraktion hat am Mittwochabend mit den Stimmen der AfD eine Mehrheit für ihren Migrationsantrag im Bundestag erzielt. Die direkt gewählte Kölner Bundestagsabgeordnete, Sanae Abdi, bezeichnet dies als einen eklatanten Tabubruch und fordert eine klare Haltung gegen die AfD und Faschismus in Deutschland.

Die SPD-Politikerin erklärt: „Ich bin zutiefst erschüttert, dass CDU und CSU im Bundestag die Stimmen der AfD in Kauf genommen haben, um eine Mehrheit für ihre rechtswidrigen Forderungen in der Migrationspolitik zu erreichen. Es ist ein unverzeihlicher Tabubruch, mit einer Partei, die in Teilen rechtsextrem ist, zusammenzuarbeiten.“

Sie warnt, dass die Union durch dieses verantwortungslose Verhalten sowohl die Demokratie als auch das friedliche Zusammenleben in Deutschland gefährde. „Kein einziges Problem in der Migrationspolitik wird dadurch gelöst“, so die 38-jährige Sozialdemokratin.

„Letztes Wochenende sind in Köln über 40.000 Menschen auf die Straße gegangen, um sich für Vielfalt und ein demokratisches Miteinander starkzumachen. Als Kölner Bundestagsabgeordnete werde ich mich gemeinsam mit meiner Partei, der SPD, mit aller Kraft gegen rechtsextreme Kräfte stellen und für eine sozial gerechte Politik für alle Menschen in Deutschland kämpfen“, betont Abdi, die im Wahlkreis Köln I erneut bei der Bundestagswahl am 23. Februar kandidiert.

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